Ina zockt… Robinson Crusoe

Nachdem wir bereits drei Mal am zweiten Szenario „die verfluchte Insel“ gescheitert waren, haben wir heute einen weiteren Versuch zu zweit gestartet und haben dieses Mal als Unterstützung Freitag und den Hund mitgenommen.

Unsere Aufgabe ist es fünf Kreuze auf fünf Inselteilen zu errichten.

Als Charaktere haben wir den Zimmermann (Andreas) und die Köchin (ich) gewählt.

Zu Beginn des Spiels waren uns die Ereignisse wohl gesonnen. Ein Sturm drohte unser Dach einzureißen, da wir aber noch gar keins hatten,mussten wir uns mit dieser Gefahr nicht beschäftigen und hatten Zeit für andere Aktionen. Wir erkundeten die ersten Runden immer wieder einen weiteren Teil der Insel und schafften es bereits zwei Kreuze und ein Lager zu errichten. Dann fanden wir einen geheimnisvollen Tempel, den ich gemeinsam mit unserem Hund erforschte. Ich begegnete zuerst einem wilden Tier,welches mit aber „nur“ eine Wunde verpasste. Glück gehabt. Danach machte ich mich über drei Schätze her. Ich fand eine Hängematte  (brachte uns in diesem Spiel nichts), eine vor Kälte schützende Decke, welches definitiv ein wahrer Glücksfund war und zum Schluss traf mich noch ein Fluch, welcher mich dazu zwang einen gewürfelten Erfolg noch einmal würfeln zu müssen.  Was für ein toller Schatz 🙁

Der Nebel drang immer weiter vor und bauten so schnell Kreuze wie wir konnten. Der Zimmermann sparte dabei immer ein Holz. Außerdem gingen wir fast jede Runde Nahrung sammeln, um nicht hungern zu müssen. Durch Ereigniskarten warteten im Abenteuerdeck bereits Schneewolken auf uns, daher konnten wir die Decke wirklich gut gebrauchen.  In der siebten Runde dann lag bereits eine Schneewolke auf dem Wetterfeld.  Die Decke war bereits abgenutzt. Dank des Wetterglases konnten wir den einen Schneewürfel bereits vor der Aktionsphase werfen und natürlich trat der worst case ein: zwei weitere Schneewolken. Dank meiner Fähigkeit (mein Fluch war bereits aufgehoben) und noch einem verbliebenen Zwieback würden wir uns wenigstens ernähren können.  Wir nutzten die insgesamt sechs Aktionssteine um im Nebel die Insel weiter zu erkunden und um darauf gleich ein Kreuz zu errichten. Dann galt es nur noch zu überleben. Wir hatten kein Holz und keine Nahrung mehr übrig. Außerdem hatten wir kein Dach über den Köpfen. Also mussten wir Zug Schaden einstecken, den wir aber noch knapp überlebten und haben so das Szenario geschafft. Na endlich!

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Ohne Hund und ohne die Decke wäre das nicht möglich gewesen! Und wie fast immer haben wir keinen einzigen Gegenstand gebaut. Uns fehlt dazu entweder die Zeit oder das Material. Wie ergeht es euch immer so?

Im nächsten Szenario muss man eine Kameradin retten und durchfüttern. Klingt wieder sehr anspruchsvoll. Ich bin gespannt wieviele Anläufe wir dafür wieder brauchen werden 🙂

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